Winzer, Informatik Projektleiter und Autor auf Verlagssuche
Vor dem Start der Winzerlehre im 2003 führte der Weg von Ralf Oberer beinahe zehn Jahre lang durch die stürmische See der Informatik. Nach einem Aufenthalt in Kalabrien im 2006, währenddem ein Manuskript für ein Entwicklungsroman mit dem Titel «Mittendrin im Aussenvor» entstanden ist, liess er sich am Zürichsee nieder. Seitdem beschäftigt er sich als Winzer, schreibt für unterschiedliche Kunden PR-Texte und auch der Informatik hat er sich Teilzeit wieder angenommen. Die Umsetzung eines zweiten Buchprojektes und das Angehen von Ideen im Kunstbereich müssen daher vorerst auf Eis gelegt werden. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Ralf Oberer absolvierte die Ausbildung zum Winzer am Berufsbildungszentrum Wädenswil. Den praktischen Teil der Lehre genoss er wie üblich auf zwei verschiedenen Betrieben, der «Domaine Nussbaumer AG» in Aesch und «Schwarzenbach Weinbau» in Meilen.
«Das Magazin» und manchmal Michèle Roten, Freiheit und Eigenständigkeit, Nachdenken, Tagträumen mit The Album Leaf, Geborgenheit, der Duft von Naturweinkellern, Schlafen, nordisches Design, Porsches, Kalabrien, schreiben, Philosophie, Autismus, Ästhetik, Riedel Gläser, Pink Floyd, Ernst Jünger, Dire Straits, Kunst, Frauen in Business-Kleidung, Kochen, Rahmengenähte Schuhe, Logik, schwere männliche Rotweine, Quin, Buntschatten und Fledermäuse von Axel Brauns, die Saufgeschichten von Charles Bukowski, Augenweiden, Gin Tonic Hendrick's, die Tristesse in Michel Houellebecq’s Büchern, jeden einzelnen Buchstaben von Birger Sellin, das Leid in der Stimme von Chris Martin von Coldplay, die Filme Once und la Haine, Stil, Patent Ochsner und Züri West, Bier, Psychologie, Ankämpfen gegen die Melancholie von Sigur Rós, Düfte, italienisches Essen, Herausforderungen, die Software Excel, Piggeldy und Frederick, Chinotto von San Pellegrino, «wir sind Kaiser»
Weckerklingeln, in die Glotze schauen, moderne Wegelagerer, Gutmenschen, Cola trinken zum 5-Gang Gourmet-Menu, Warten, Unordnung, Sprunghaftigkeit, den einen oder anderen Mobility-Fahrer, Smalltalk, Dezibel-Begrenzungen, Red Bull, Horrorfilme, Unpünktlichkeit, Pollen in meiner Nase, Tontöpfe berühren, Mittelwege und Kompromisse, Schuhe ausziehen müssen beim Gastgeber, Ignoranten
Gründungsmitglieder, erste Testtrinker, Unterstützung in Strategie- und Finanzfragen sind:
mag: fliegende Enten, Frühling und Herbst, Geschwindigkeit und Langsamkeit, Klaviermusik, Direktheit, Einfachheit, Guadeloupe, T. C. Boyle, Fernweh, Lucio Dalla und den Rotmilan.
mag: Nadia, das 19te Jahrhundert, Bescheidenheit, New York, Cord, den Duke of Windsor, Stoffservietten, vornehme Zurückhaltung, den Nachtmahr, das Internet, allerlei Jazz, die Familie Mann, the fab four und das Lied vom Tod.